Woran erkenne ich am liegenden, sitzenden oder gehenden Hund, dass er entspannt ist?

Wenn wir den Hund betrachten, dann helfen uns die äußeren Umstände, ob unser Hund denn überhaupt entspannt sein kann.
Die Bedingungen wie Sicherheit, körperliches und mentales Wohlbefinden und ein entspannter Besitzer sollten erfüllt sein.

Einen entspannten Hund z.B. beim Tierarzt zu finden, ist recht selten.

Wir schauen auf die körpersprachlichen Merkmale des entspannten Hundes. Es geht also um den Ausdruck, den dein Hund hat, wenn er „gelassen mit sich selbst“ ist.

Damit es leicht zu lernen und zu merken ist, verwende die KKS-Formel.

KOPF-KÖRPER-SCHWANZ

Und jetzt das Bild kurz erläutert:

Nun beobachte deinen Hund:

  • Wie sieht er aus, wenn er vor sich hin trödelt und einen entspannten Eindruck macht?
  • Wie hält er seinen Kopf, welche Spannung kannst du im Körper erkennen?
  • Und wie hält er seine Rute?

Nach dem groben Überblick kannst du das Gesicht etwas genauer betrachten.

 

Zur Erinnerung – betrachte folgende Regionen:

  • Maul, Maulspalte, Zunge, Lefzen, Zähne
  • Augen, Stirnhaut, Ohren

 

Da du deinen Hund jeden Tag anschaust, trainiere deinen Blick ein wenig, denn in der nächsten Folge kommt schon etwas SPANNUNG in den Hund und bis dahin gilt wie immer

 „Verstehe deinen Hund und er versteht dich.“

Hundefreundliche Grüße

Berit