Social Walk

INHALTE

Der Social Walk beinhaltet einen Trainings-Spaziergang an der Leine ohne direkten Kontakt der Hunde miteinander und hilft dem Team, Hundebegegnungen entspannter zu meistern. Bei jedem Treffen wird ein bestimmtes Thema vordergründig behandelt.

 

Vorteile

  • die Ansprechbarkeit bei Sichtung von Artgenossen verbessern, das Erregungsniveau senken, die negativen Emotionen neutralsieren
  • Erhöhung der Frustrationstoleranz
  • Training von Impulskontrolle, Ruheverhalten, Konzentrationsfähigkeit und Alternativverhalten
  • Beachtung und Interpretation des Ausdrucksverhaltens
  • Spaß und Beschäftigung miteinander, obwohl andere Hunde anwesend sind

 

Dauer: 1,5h / 28,00€ pro Team

TERMINE

Sonntag, 26.01.2020
10.00 – ca. 11.30 Uhr
Hohen Neuendorf
Saumweg
Kommunikation beobachten

Sonntag, 15.03.2020
10.00 – ca. 11.30 Uhr
Mühlenbeck
Berufsförderungswerk
Was bedeutet Individualdistanz?

Sonntag, 24.05.2020
10.00 – ca. 11.30 Uhr
Stolpe
Ende Dorfstraße
Begegnung mit vorsichtigen Hunden

Sonntag, 06.09.2020
10.00 – ca. 11.30 Uhr
Hohen Neuendorf
Saumweg
Training der Aufmerksamkeit

Sonntag, 29.11.2020
10.00 – ca. 11.30 Uhr
Berlin-Frohnau
Ende Hubertusweg
Höfliches Benehmen

Anmeldung

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Gestern nahmen wir an einem Social Walk unter Berits Anleitung teil.

Es ging in kleinerer Gruppe als bei Hundewanderungen durch das Frohnauer Waldgebiet in Hubertusseenähe – jeder der Hunde auf seine Art speziell mit unterschiedlichstem Problem: Angsthunde (Angst vor Menschen / Männern, vor Hundebegegnungen), nervöse, quirlige Hunde, sehr selbstbewusste, starke Hunde, die das auch gern zeigen und ausgeglichene Hunde, von denen jeder andere lernen kann.

Die Landschaft eher untergeordnet, gab uns Berit viele Möglichkeiten an die Hand, den Hund auf uns aufmerksam zu machen, ihn abzurufen, abzulenken, zu beruhigen, eben Situationen zu entschärfen, so dass auch der ängstliche Hund lernen kann, sich an Situationen / Begegnungen zu gewöhnen. Berit und Katja, nahezu ausgestattet mit einem Helikopterblick, waren stets mit Rat und Tat zur Stelle, wenn Hilfe nötig war.

Was sich dem aufmerksamen Betrachter als außerordentlich interessant darstellte, war für Hunde und Menschen in den eineinhalb Stunden Lauf – trotz Entspannungsübungen zwischendurch – harte Arbeit.

Rückblickend kann ich behaupten, dass Hund Ida und ich diesen Walk gelassen begingen. Das ist in meinen Augen der Verdienst, die lebensdienlichen Anregungen zu beherzigen und durch stetiges Üben zu verinnerlichen. Es klappt nicht immer, aber meistens. Und das macht mich ein Stück weit stolz.

Beate mit Ida im März 2019