Social Walk

Ein Trainings-Spaziergang an der Leine ohne direkten Kontakt der Hunde miteinander, der dem Team hilft, Hundebegegnungen entspannter zu meistern.

Im Social Walk finden sich die Teams, die die Entspanntheit noch anstreben, Hundebegegnungen im gesicherten Rahmen üben oder erstmal ohne den eigenen Hund eigene Sicherheit durch Beobachten auftanken.

Workshops

Unsere Workshops sind realistische Praxisseminare, die dem Analysieren von Verhaltensweisen in „Echtzeit“ und dem Üben von praktischen Fertigkeiten mit dem eigenen Hund gewidmet sind.

Um die Individualität jedes Teams zu berücksichtigen, ist die Teilnehmerzahl auf wenige Teams begrenzt.

Webinare

Von unseren Live-Webinaren bekommst du einige Tage später die Aufzeichnung zugesandt.

so hast du – auch falls du nicht live dabei sein kannst – unbegrenzten Zugriff auf die Inhalte.

Andogger-Wanderung

Ein Jahr, gemeinsam mit Andoggen® – Hundetraining, ist vergangen und wir wollen uns für deine Treue und dein Engagement bedanken!

Du bist Schüler und Freund von Andoggen®, warst oder bist im Einzelcoaching, hast an einem Kurs oder einer Veranstaltung teilgenommen und bist nun herzlich zu unserem Andogger-Ausflug am 06.01.2024 eingeladen.

Übersicht zu allen Veranstaltungen 2024

Einen Überblick über alle Social Walks, Workshops, Webinare, Wanderungen verschafft dir diese Tabelle. Du kannst sie gern als PDF herunterladen.

Einige Veranstaltungen sind auf der Webseite bereits sichtbar und buchbar, andere warten noch auf ihre Vollendung…

Gestern nahmen wir an einem Social Walk unter Berits Anleitung teil.

Es ging in kleinerer Gruppe als bei Hundewanderungen durch das Frohnauer Waldgebiet in Hubertusseenähe – jeder der Hunde auf seine Art speziell mit unterschiedlichstem Problem: Angsthunde (Angst vor Menschen / Männern, vor Hundebegegnungen), nervöse, quirlige Hunde, sehr selbstbewusste, starke Hunde, die das auch gern zeigen und ausgeglichene Hunde, von denen jeder andere lernen kann.

Die Landschaft eher untergeordnet, gab uns Berit viele Möglichkeiten an die Hand, den Hund auf uns aufmerksam zu machen, ihn abzurufen, abzulenken, zu beruhigen, eben Situationen zu entschärfen, so dass auch der ängstliche Hund lernen kann, sich an Situationen / Begegnungen zu gewöhnen. Berit und Katja, nahezu ausgestattet mit einem Helikopterblick, waren stets mit Rat und Tat zur Stelle, wenn Hilfe nötig war.

Was sich dem aufmerksamen Betrachter als außerordentlich interessant darstellte, war für Hunde und Menschen in den eineinhalb Stunden Lauf – trotz Entspannungsübungen zwischendurch – harte Arbeit.

Rückblickend kann ich behaupten, dass Hund Ida und ich diesen Walk gelassen begingen. Das ist in meinen Augen der Verdienst, die lebensdienlichen Anregungen zu beherzigen und durch stetiges Üben zu verinnerlichen. Es klappt nicht immer, aber meistens. Und das macht mich ein Stück weit stolz.

Beate mit Ida